AJ Films & Entertainment hat die Produktion von 'Therapy Chronicles' angekündigt, einer achtteiligen Anthologie-Serie, die von Salman Alam Khan inszeniert und als Executive Producer betreut wird. Die Serie spielt in Los Angeles, Glendale, Pasadena und Santa Monica, wobei die miteinander verbundenen Episoden um Therapiesitzungen kreisen, die die verborgenen emotionalen Leben ganz normaler Menschen offenbaren. Die Handlung folgt diversen Charakteren: einem südasiatischen Einwanderer, der sich mit vererbter Scham auseinandersetzt; einer schwarzen Therapeutin, deren unverarbeitete Trauer durch eine junge Patientin wieder aufbricht; einem queeren südasiatischen Paar, das Glauben und Akzeptanz navigiert; einem entfremdeten Vater und seiner Tochter auf der Suche nach Vergebung; einem undokumentierten Arbeiter, der systemischer Angst gegenübersteht; und einer einflussreichen Führungskraft, die still mit Depressionen kämpft.
Diese Erzählstränge werden von Dr. Arjun durchzogen, einem indisch-amerikanischen Therapeuten, dessen eigene innere Brüche allmählich zutage treten und dessen Reise zur stillen Rückgrat der Serie wird. Bis zur letzten Folge führt 'Therapy Chronicles' ihre Charaktere durch geteilte Räume, Dialog-Echos und emotionale Parallelen zu subtilen Schnittpunkten zusammen und zeigt, dass Heilung weniger mit sauberer Auflösung zu tun hat, als vielmehr damit, ehrlich mit dem zu leben, was bleibt. Die Serie endet mit einem Bild der Stille, das ihre zentrale Idee verkörpert: Mitfühlend gesehen zu werden, kann ebenso transformativ sein wie jede klinische Intervention.
Als Regisseur prägt Salman Alam Khan die emotionale und visuelle Sprache von 'Therapy Chronicles'. Er nutzt lange Einstellungen, enge Kadrierung und natürliche Darstellungen, um das Gefühl zu erzeugen, den Therapieraum wirklich zu bewohnen, anstatt ihn aus der Distanz zu beobachten. Seine Arbeit, die für die Erkundung von Themen wie Identität, Kultur und Innenleben bekannt ist, bringt eine fein abgestimmte Sensibilität für Stille, Blick und Atem mit und behandelt jedes Gespräch als vielschichtige emotionale Landschaft statt als einfachen Dialog. Khan führt die Schauspieler durch Proben, die als Forschungslabore fungieren – Räume, in denen die Darsteller die Hintergründe und emotionalen Auslöser ihrer Charaktere erforschen, sodass jeder Moment vor der Kamera authentisch und geleb wirkt.
Als Executive Producer ist Khan für die kreative, strukturelle und strategische Architektur des Projekts verantwortlich. Er überwacht die Skriptentwicklung, Besetzungsentscheidungen und die Integration mehrsprachiger Elemente, darunter Englisch, Urdu, Punjabi und Spanisch, um die vielschichtigen Realitäten des zeitgenössischen Los Angeles widerzuspiegeln. Er beaufsichtigt Budgetzuweisung, Crew-Einstellung und Zeitplanung und bleibt von der Vorproduktion über Postproduktion bis zur Auslieferung eng eingebunden, um künstlerischen Anspruch mit einem disziplinierten, professionellen Arbeitsablauf in Einklang zu bringen.
'Therapy Chronicles' wird unter dem Dach von AJ Films & Entertainment produziert, gegründet von Ajay Mohamed, einem in Los Angeles ansässigen Produzenten mit umfangreicher Erfahrung in der Realisierung von Kurzfilmen, Musikvideos und digitalen Inhalten. Als Produzent überwacht Ajay Mohamed den täglichen Betrieb, Finanzverfolgung, Verträge, Gewerkschaftskonformität und bereichsübergreifende Koordination und stellt sicher, dass die kreative Vision die Ressourcen und Bedingungen erhält, die sie zum Gedeihen braucht. Seine Rolle dient als Brücke zwischen Khans künstlerischen Zielen und den praktischen Realitäten der Produktion und ermöglicht es der Serie, sowohl emotionale Tiefe als auch professionellen Schliff zu bewahren.
Die Serie verfolgt eine zurückhaltende, darstellergetriebene Ästhetik, nutzt natürliches Licht, handgeführte Intimität und lange, ununterbrochene Einstellungen, um das Gefühl der Präsenz in jeder Sitzung zu verstärken. Das Therapiebüro selbst wird als Charakter behandelt, dessen Möbel, Texturen und Lichtinseln sich subtil verschieben, um emotionale Zustände und Handlungsfortschritt widerzuspiegeln. Farbe und Ton fungieren als emotionales Gerüst: Warme Farbpaletten weichen kühleren Tönen, wenn tiefere Wahrheiten konfrontiert werden, während das Sounddesign Atmen, Rascheln und den umgebenden Raum in den Vordergrund stellt statt auf schwere musikalische Untermalung zu setzen.
Technisch wird die Serie mit RED Komodo- und Sony FX3-Systemen aufgezeichnet und in 4K HDR mit 5.1-Surround-Sound gemastert, um sowohl intimes Seherlebnis als auch mögliche Festival- oder Plattformpräsentationen zu unterstützen. Das Produktionsmodell nutzt eine Crew von 30 bis 35 Personen pro Einheit, Mehrkamera-Setups für Echtzeit-Darstellung und einen Postproduktionszeitplan, der emotionale Kontinuität über alle acht Episoden priorisiert. Zum kreativen Kernteam gehören Kamerafrau Rayana Rasamee, Production Designer Shoaib Shawl und Editorin Jackie Lang, die gemeinsam die visuellen und narrativen Elemente der Serie gestalten. Weitere Informationen zur Produktionsfirma finden Sie unter https://www.aj-films.com.

