Die Wacker Neuson SE hat ihre Hauptversammlung im hbw Conference Center in München abgehalten, bei der die Aktionäre alle Tagesordnungspunkte, darunter eine Dividendenerhöhung und die Wahl eines neuen Aufsichtsratsmitglieds, mit überwältigender Mehrheit genehmigten. Das Unternehmen, ein führender Hersteller von leichten und kompakten Geräten, erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von rund 2,2 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit etwa 5.800 Mitarbeiter.
Die Hauptversammlung genehmigte den Vorschlag, eine Dividende von 0,70 Euro pro dividendenberechtigter Aktie zu zahlen, gegenüber 0,60 Euro im Vorjahr, was einer Steigerung von 17% entspricht. Diese Dividende spiegelt das Engagement des Unternehmens für eine kontinuierliche Aktionärsvergütung und seine Strategie wider, einen signifikanten Teil des Gewinns auszuschütten. Neben dem Dividendenbeschluss erteilten die Aktionäre formell Entlastung für Vorstand und Aufsichtsrat für das Geschäftsjahr 2025 sowie Zustimmung zum Vergütungsbericht. Zudem wurden die Wahl des Abschlussprüfers für das Geschäftsjahr 2026 und eine Satzungsänderung zur Ermöglichung der Ausgabe elektronischer Aktien genehmigt.
Dr. Karl Tragl, Vorsitzender des Vorstands, hob die Bedeutung der Dividende hervor: „Wir bekennen uns zu einer kontinuierlichen Aktionärsvergütung und bieten unseren Aktionären eine angemessene Beteiligung am Erfolg des Geschäftsjahres 2025. Die Dividende spiegelt die Strategie des Konzerns wider, kontinuierlich einen signifikanten Teil unseres Gewinns auszuschütten.“
Bei den Führungswechseln endete die Amtszeit von Prof. Dr. Matthias Schuppen mit Abschluss der Versammlung. Die Hauptversammlung wählte Christian Rast als neues Mitglied des Aufsichtsrats. Herr Rast bringt ausgewiesene Expertise in den Bereichen Rechnungslegung und Prüfung mit und füllt die durch Prof. Dr. Schuppen entstandene Vakanz.
Einzelheiten der Abstimmungsergebnisse werden unter www.wackerneusongroup.com/hv zur Verfügung gestellt.
Diese Ankündigung ist bedeutsam für Aktionäre und die breitere Baumaschinenbranche. Die Dividendenerhöhung signalisiert Vertrauen in die finanzielle Gesundheit des Unternehmens und die anhaltende Rentabilität und bietet den Anlegern eine greifbare Rendite. Für die Branche spiegeln die Leistungs- und Governance-Updates von Wacker Neuson Trends bei der Kapitalallokation und der Zusammensetzung des Aufsichtsrats wider, die Einfluss auf Wettbewerber haben könnten. Die Genehmigung der Ausgabe elektronischer Aktien modernisiert zudem die Aktionärsinfrastruktur des Unternehmens und könnte die Effizienz und Zugänglichkeit für Anleger verbessern.
Die Aktien der Wacker Neuson SE sind im regulierten Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) notiert und Teil des SDAX-Index. Das Unternehmen ist mit Marken wie Wacker Neuson, Kramer, Weidemann und Enar tätig und bedient professionelle Anwender in den Bereichen Bau, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, Kommunen sowie Industrien wie Recycling und Schienenverkehr.
