Wacker Neuson gibt CFO-Wechsel bekannt: Christoph Burkhard tritt zurück

Wacker Neuson gibt CFO-Wechsel bekannt: Christoph Burkhard tritt zurück

Die Wacker Neuson SE hat einen Wechsel im Vorstand bekannt gegeben: Finanzvorstand (CFO) Christoph Burkhard scheidet nach mehr als fünfjähriger Tätigkeit im gegenseitigen Einvernehmen zum 31. August 2026 aus. Das Unternehmen bestätigte den Führungswechsel am 20. Juli 2026.

Hans Neunteufel, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Wacker Neuson SE, dankte Burkhard für dessen Beiträge: „Wir danken Herrn Burkhard für die hervorragende Zusammenarbeit und seine wertvollen Beiträge zur nachhaltigen Entwicklung der Unternehmensstrukturen und -organisation. Wir wünschen Herrn Burkhard für seinen weiteren beruflichen und persönlichen Weg alles Gute und weiterhin viel Erfolg.“

Reinhard Frisch, derzeit kaufmännischer Geschäftsführer der Wacker Neuson Produktion GmbH & Co. KG in Reichertshofen, wird die Rolle des CFO am 1. September 2026 übernehmen. Frisch ist seit 2004 im Wacker Neuson Konzern tätig und hatte verschiedene Führungspositionen im In- und Ausland inne, unter anderem als CFO von Wacker Neuson North America. Seine umfangreiche internationale Erfahrung innerhalb der Organisation qualifiziert ihn für diese Position.

Hans Neunteufel kommentierte die Ernennung: „Wir freuen uns, dass wir mit Herrn Frisch einen Führungskraft mit umfassender internationaler Erfahrung aus den eigenen Reihen für diese wichtige Position gewinnen konnten.“

Der Führungswechsel erfolgt zu einem Zeitpunkt, an dem der Wacker Neuson Konzern, ein führender Hersteller von leichten und kompakten Baumaschinen, weiterhin die globalen Märkte bearbeitet. Der Konzern beschäftigt weltweit rund 5.800 Mitarbeiter und erzielte im Geschäftsjahr 2025 einen Umsatz von etwa 2,2 Milliarden Euro. Das Portfolio umfasst Produkte für Bau, Garten- und Landschaftsbau, Landwirtschaft, Kommunen sowie Branchen wie Recycling und Schienenverkehr unter den Marken Wacker Neuson, Kramer, Weidemann und Enar.

Burkhards Ausscheiden und Frischs Nachfolge sollen Kontinuität in der Finanzführung gewährleisten. Frischs Vertrautheit mit den Unternehmensabläufen und seine Erfahrung in Nordamerika könnten sich als wertvoll erweisen, während Wacker Neuson globale Herausforderungen und Chancen angeht. Der Wechsel spiegelt die Strategie des Unternehmens wider, interne Beförderungen zur Wahrung der Stabilität zu nutzen.

Die Aktien der Wacker Neuson SE sind im regulierten Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse notiert (ISIN: DE000WACK012, WKN: WACK01) und im SDAX enthalten. Weitere Informationen zum Unternehmen sowie Pressebilder finden Sie unter https://wackerneusongroup.com/de/presse.

Die Ankündigung unterstreicht die Bedeutung von Führungskontinuität in einer wettbewerbsintensiven Branche. Für Investoren und Stakeholder signalisiert der geordnete Übergang Stabilität im Finanzmanagement. Die Fähigkeit des Unternehmens, auf interne Talente wie Frisch zurückzugreifen, dürfte den Markt hinsichtlich der strategischen Ausrichtung beruhigen.

Das Redaktionsteam Burstable.News

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