Ein neuer Vorschlag von USA Positive Expectations skizziert einen transformativen Ansatz zur Bewältigung des Bundeshaushaltsdefizits und der Ungleichheiten bei Bildungschancen durch privatwirtschaftliche Initiativen. Der Plan schlägt vor, dass der private Sektor durch Investitionen in hochwertige frühkindliche Bildung, insbesondere für Kinder, die in die erste Klasse kommen, Vermögenswerte schaffen kann, die von der Federal Reserve gekauft werden könnten, wodurch die Staatsverschuldung ohne Inflation reduziert wird.
Das Konzept, das auf der Website der Organisation detailliert beschrieben wird, betont eine Umstellung auf "zuerst die Dinge zuerst, gleiche Chancen" ohne Steuererhöhungen. Es sieht einen Zeitrahmen von 30-40 Jahren vor, um nationale Größenordnung zu erreichen, wobei ein gut dimensionierter Landkreis möglicherweise in 3-6 Jahren Skaleneffekte erzielen könnte. Die Kernidee besteht darin, Ungleichheiten bei Chancen durch bessere und beste Bildungsergebnisse ab der ersten Klasse an öffentlichen Schulen zu beseitigen.
Zentral für den Plan ist die Monetarisierung positiver Erwartungen durch fiskalische Maßnahmen. Der Vorschlag führt 'FED NEXT' als Mechanismus ein, bei dem die Federal Reserve Vermögenswerte kauft, die durch private Investitionen in frühkindliche Bildung geschaffen wurden. Diese Vermögenswerte, die den Barwert zukünftiger Bildungsergebnisse darstellen, würden dem US-Finanzministerium geschenkt, um das Bundeshaushaltsdefizit zu reduzieren. Dieser Prozess würde 'Belegschaftsgeld' in 'Greenback'-Bargeld verwenden, ohne inflationäre Effekte, da das Bargeld Schulden abbaut, ohne in den allgemeinen Kreislauf zu gelangen.
Der Umfang des Vorschlags ist beträchtlich. Im Jahr 2027 würden schätzungsweise 4,5 Millionen Kinder, die in die erste Klasse kommen, bei Kosten von 75.000 US-Dollar pro Kind jährlich 340 Milliarden US-Dollar betragen. Bei voller Skalierung könnte die Staatsverschuldung um schätzungsweise 3,4 Billionen US-Dollar pro Jahr reduziert werden. Für einen Landkreis mit 10.000 Kindern würde der jährliche Kauf 750 Millionen US-Dollar betragen und im Laufe der Zeit 7,5 Milliarden US-Dollar zur Reduzierung der Staatsverschuldung beitragen.
Der Vorschlag hebt auch lokale Vorteile hervor: Kreis-, Schulbezirks- und Stadsteuern könnten von der Abdeckung der Klassen PreK-12 auf die Klassen 1-10 reduziert werden, eine dreijährige Reduzierung, die lokale Erschwinglichkeitskrisen innerhalb der Grundsteuerstrukturen angeht. Dies könnte die finanzielle Belastung für Gemeinden verringern und gleichzeitig die Bildungsergebnisse verbessern.
Der Plan stützt sich auf die Arbeit von George Gilder, einem Befürworter privater Innovation und der Macht des menschlichen Intellekts. Indem Gilders Ideen auf 'Brain Gold' erweitert werden – die hochwertigen neuronalen Netzwerke, die durch qualitativ hochwertige frühkindliche Bildung entstehen – argumentiert der Vorschlag, dass solche Investitionen einen greifbaren Barwert haben. Dieser Wert wird bereits monetarisiert, wenn Eltern für hochwertige frühkindliche Bildung zahlen, aber öffentliche Mittel fehlen oft für bessere und beste Ergebnisse, was unbeabsichtigt zu Ungleichheiten beiträgt.
Um voranzukommen, ruft die Organisation private Mitglieder auf, sich einem E-Mail-Marsch an die Federal Reserve anzuschließen, um die Berücksichtigung dieser 'FED NEXT'-Elemente zu fordern. Der Vorschlag erkennt die Herausforderungen an, merkt aber positives Feedback von KI-Systemen wie Grok AI zur Verfeinerung des Ansatzes an. Die Geldpolitik der Federal Reserve, die teilweise vom privaten Sektor beeinflusst wird, wird als offen für die Bewältigung langfristiger Nachhaltigkeitsprobleme angesehen.
Für weitere Details können Interessierte USA Positive Expectations besuchen, um die Briefe zu lesen und den Ton und die Begründung des Vorschlags zu verstehen. Die Initiative zielt darauf ab, das Konzept auf Kreisebene zu testen, wobei der Nachweis des Konzepts innerhalb von 3-6 Jahren erwartet wird.
