Die VERAXA Biotech AG (NASDAQ: VRXA) gab bekannt, dass die Aktionäre alle auf der außerordentlichen Hauptversammlung vorgelegten Vorschläge mit überwältigender Mehrheit angenommen haben. Dabei stimmten mehr als 99,94 % der abgegebenen Stimmen zu, und 72,20 % des ausstehenden Aktienkapitals des Unternehmens waren vertreten. Die genehmigten Maßnahmen umfassen die Einführung von bedingtem Kapital für Aktionärsoptionen und Optionsscheine, die Umsetzung eines Kapitalbands bis zum 31. Dezember 2030 sowie die Erhöhung der maximalen Größe des Verwaltungsrats von fünf auf sieben Mitglieder.
Das Unternehmen erklärte, dass der verbesserte Corporate-Governance- und Finanzierungsrahmen seine langfristige Wachstumsstrategie unterstützen soll, indem er mehr Flexibilität für potenzielle Akquisitionen, strategische Kooperationen, Investitionsprojekte, Kapitalmarktaktivitäten und die weitere Entwicklung seiner BiTAC(R)-Technologieplattform und Onkologie-Pipeline bietet. Das Management sagte, die Abstimmung spiegelt die starke Unterstützung der Aktionäre für die Strategie von VERAXA wider, antikörperbasierte Krebstherapien voranzutreiben und gleichzeitig langfristige Wertschöpfung zu verfolgen.
VERAXA Biotech baut eine führende Plattform für die Entdeckung und Entwicklung von innovativen antikörperbasierten Therapeutika auf, darunter bispezifische T-Zell-Engager, bispezifische ADCs und andere innovative Formate. Angetrieben durch eine Reihe von transformativen Technologien und geleitet von strengen Quality-by-Design-Prinzipien, treibt das Unternehmen seine Pipeline von ADCs und proprietären BiTAC-Formaten zügig in die klinische Entwicklung und darüber hinaus voran. VERAXA wurde auf der Grundlage wissenschaftlicher Durchbrüche gegründet, die am Europäischen Laboratorium für Molekularbiologie (EMBL) erzielt wurden, einer weltweit renommierten Einrichtung, die für bahnbrechende Forschung in den Biowissenschaften und Spitzentechnologie bekannt ist.
Weitere Informationen finden Sie im Newsroom des Unternehmens unter http://ibn.fm/VRXA. Die vollständige Pressemitteilung kann unter https://ibn.fm/qfL87 eingesehen werden.
