GeoVax unterstützt globalen Aufruf zu nachhaltiger Mpox-Bekämpfung und hebt Fortschritte bei der Impfstoffentwicklung hervor

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GeoVax unterstützt globalen Aufruf zu nachhaltiger Mpox-Bekämpfung und hebt Fortschritte bei der Impfstoffentwicklung hervor

GeoVax Labs, Inc., ein biotechnologisches Unternehmen in der klinischen Phase, hat einen dringenden Handlungsaufruf von WHO-Beamten unterstützt, die davor warnen, dass die Mpox-Epidemie trotz nachlassender Aufmerksamkeit in einigen Regionen eine erhebliche globale Gesundheitsbedrohung darstellt. Die Stellungnahme des Unternehmens stimmt mit den Bedenken überein, die in einem kürzlich erschienenen Artikel in PLOS Medicine (https://journals.plos.org/plosmedicine/article/file?id=10.1371/journal.pmed.1004893&type=printable) geäußert wurden und die anhaltende Übertragung, Morbidität und Mortalität betonen, insbesondere in Afrika, verursacht durch sich entwickelnde Viruskladen, eingeschränkte Impfstoffverfügbarkeit und anhaltende Ungleichheiten beim Zugang zu Gegenmaßnahmen.

David Dodd, Vorstandsvorsitzender und CEO von GeoVax, erklärte, dass das Unternehmen die Botschaft nachdrücklich unterstützt, dass Selbstzufriedenheit ein kostspieliger Fehler wäre. „Die Daten sind eindeutig: Mpox zirkuliert weiter, entwickelt sich weiter und betrifft gefährdete Bevölkerungsgruppen unverhältnismäßig stark“, sagte Dodd. „Eine dauerhafte Reaktion erfordert nachhaltige Investitionen, diversifizierte Impfstoffversorgung und Bereitschaft, die über reaktive Notfallproduktion hinausgeht.“

GeoVax entwickelt GEO-MVA, einen auf modifiziertem Vaccinia Ankara basierenden Impfstoff zur Prävention von Mpox und Pocken, der speziell darauf ausgelegt ist, strukturelle Schwachstellen zu adressieren, die in der PLOS-Medicine-Analyse hervorgehoben wurden. Das Programm zielt darauf ab, die anhaltende Abhängigkeit der Welt von einem einzigen Hersteller für die Versorgung mit zugelassenen MVA-Impfstoffen zu verringern, was eine kritische Schwachstelle in der globalen Gesundheitssicherheit darstellt.

Zu den wichtigsten Meilensteinen des Programms gehört die Fertigstellung des klinischen Materials für GEO-MVA, wodurch das Programm für die klinische Spätphase und die Versorgungsbereitschaft positioniert wird. Das Unternehmen plant, im vierten Quartal 2026 eine entscheidende Phase-3-Immunbrückenstudie zu initiieren, die mit der formellen wissenschaftlichen Beratung der Europäischen Arzneimittel-Agentur übereinstimmt, die einen beschleunigten Zulassungsweg unterstützt. Die Ergebnisse der Immunbrückenstudie werden für das zweite Quartal 2027 erwartet und sollen potenzielle regulatorische Einreichungen und Beschaffungsgespräche unterstützen.

„Mit einem klar definierten regulatorischen Weg vor uns geht GEO-MVA von der Vorsorgeplanung zur Umsetzung über“, fügte Dodd hinzu. „Dieses Programm ist nicht nur darauf ausgelegt, regulatorische Anforderungen zu erfüllen, sondern auch die langfristige globale Bereitschaft zu unterstützen, indem es die MVA-Impfstoffkapazität in einem Markt erweitert, der chronisch unter Angebotsengpässen leidet.“

Die Autoren von PLOS Medicine betonen, dass Mpox aufgrund anhaltender zoonotischer Übertragung, viraler Evolution und effizienter Übertragungsnetzwerke weiterhin ein globales Risiko darstellen wird, insbesondere in Umgebungen, in denen Gesundheitssysteme unterfinanziert sind. GeoVax ist der Ansicht, dass diese Realitäten die Notwendigkeit redundanter, geografisch diversifizierter MVA-Produktionskapazitäten unterstreichen – ein Prinzip, das dem GEO-MVA-Programm zugrunde liegt.

„Während die Mpox-Bekämpfung von der Notfallreaktion zur langfristigen Kontrolle übergeht, wird die Widerstandsfähigkeit der Impfstoffversorgung zu einem Eckpfeiler der Vorsorge“, sagte Dodd. „GeoVax ist bestrebt, dieses Ziel zu unterstützen, indem es GEO-MVA als zusätzliche MVA-Impfstoffoption für Akteure des öffentlichen Gesundheitswesens und der Biovorsorge weltweit vorantreibt.“

Die Implikationen dieser Ankündigung gehen über unmittelbare öffentliche Gesundheitsbedenken hinaus und adressieren systemische Schwachstellen in globalen Impfstofflieferketten. Durch die Entwicklung einer alternativen MVA-Impfstoffquelle strebt GeoVax an, Redundanz zu schaffen, die künftige Engpässe während Ausbrüchen verhindern könnte. Dieser Ansatz erkennt an, dass Bedrohungen durch Infektionskrankheiten nachhaltige Vorsorge erfordern und nicht reaktive Reaktionen, insbesondere für Krankheiten wie Mpox, die sich weiterentwickeln und Regionen mit begrenzten Gesundheitsressourcen unverhältnismäßig stark betreffen.

Für Akteure im öffentlichen Gesundheitswesen, der Biovorsorge und der globalen Gesundheitssicherheit stellt die Entwicklung von GEO-MVA einen Fortschritt hin zu widerstandsfähigeren Systemen dar, die in der Lage sind, auf anhaltende und neu auftretende Bedrohungen zu reagieren. Die Übereinstimmung des Programms mit den regulatorischen Leitlinien der Europäischen Arzneimittel-Agentur deutet auf einen gangbaren Weg zur Marktverfügbarkeit hin, der Regierungen und Gesundheitsorganisationen potenziell zusätzliche Optionen zum Schutz gefährdeter Bevölkerungsgruppen vor Mpox und verwandten Orthopoxvirus-Bedrohungen bieten könnte.

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Das Redaktionsteam Burstable.News

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