Synbio schreitet mit KI-basierter Technologie für psychische Gesundheitsvorsorge durch australische klinische Studie voran

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Synbio schreitet mit KI-basierter Technologie für psychische Gesundheitsvorsorge durch australische klinische Studie voran

Synbio International Inc. hat eine Master Services Vereinbarung mit CRO Services Pty Ltd, einer führenden australischen klinischen Forschungsorganisation und hundertprozentigen Tochtergesellschaft von Resonance Health Ltd, unterzeichnet, um eine Machbarkeitsstudie zur Bewertung der proprietären NIMS™-Technologie von FacialDx durchzuführen. Die Studie, die Anfang 2026 beginnen soll, wird die Genauigkeit, Zuverlässigkeit und klinische Nützlichkeit dieser KI-gestützten Gesichtsanalysetechnologie für die medizinische Gesundheit unter realen klinischen Bedingungen bewerten.

Die Technologie stellt einen bedeutenden Fortschritt im Screening der psychischen Gesundheit dar und soll frühe Merkmale identifizieren, die mit Posttraumatischer Belastungsstörung und Major Depression assoziiert sind. Diese Erkrankungen stellen erhebliche Herausforderungen für das Gesundheitswesen dar, wobei Major Depression mittlerweile zu den Hauptursachen für Behinderungen bei Amerikanern im Alter von 15 bis 44 Jahren zählt. Das derzeitige Screening-Landschaft stützt sich stark auf subjektive Fragebögen und Selbstauskünfte, die durch Stigmatisierung, Erinnerungsverzerrungen und klinische Interpretation beeinflusst werden können.

Claudio Solitario, Chief Executive Officer von Synbio International, betonte die strategische Bedeutung dieser Entwicklung und erklärte, dass die klinische Validierung die Grundlage für regulatorische Gespräche und den kommerziellen Einsatz darstellt. Die Technologie zielt darauf ab, die klinische Beurteilung durch die Bereitstellung objektiver biologischer Daten aus der Gesichtsanalyse zu ergänzen und damit, wie Solitario es beschrieb, „eine langjährige Branchenherausforderung“ anzugehen. Bei klinischer Validierung könnte dies den weltweit ersten objektiven Screening-Test für psychische Erkrankungen darstellen.

Der Studienstandort Australien bietet bedeutende Effizienzvorteile in Bezug auf Kosten und Zeitplan, während international anerkannte klinische und ethische Standards gewahrt bleiben. Resonance Health bringt umfangreiche Erfahrung in der Durchführung klinischer Studien und der Unterstützung medizinischer Technologien durch regulatorische Verfahren mit, einschließlich früherer Zusammenarbeit mit der US-amerikanischen Food and Drug Administration. Die aus der Studie generierten Daten sollen künftige regulatorische Einreichungen informieren und die Kommerzialisierungsstrategie sowohl im Gesundheitswesen als auch in Unternehmensmärkten leiten.

Über die anfänglichen Screening-Anwendungen hinaus könnte die Technologie im Laufe der Zeit wiederholt eingesetzt werden, um Kliniker bei der objektiven Bewertung des Patientenfortschritts und des Behandlungserfolgs zu unterstützen. Ihre proaktive, nicht-invasive, schnelle und skalierbare Natur schafft potenzielle Anwendungen in klinischen Gesundheitseinrichtungen wie der Primärversorgung, der Verhaltensgesundheit und der Psychiatrie sowie in betrieblichen Gesundheits- und Arbeitsschutzprogrammen. Hochrisikobranchen, in denen eine frühzeitige Identifizierung die Sicherheit, Resilienz und Produktivität verbessern könnte, stellen zusätzliche Marktchancen dar.

Das Ausmaß der Herausforderung im Bereich der psychischen Gesundheit unterstreicht die potenzielle Wirkung dieser Technologie. Allein in den Vereinigten Staaten wird die psychische Gesundheit schätzungsweise bei 150 Millionen Besuchen in der Primärversorgung jährlich besprochen oder bewertet, ohne Facharztbesuche, Notfallversorgung und andere Gesundheitskontakte. Dies entspricht etwa 15,9 % der Besuche in der Primärversorgung basierend auf nationalen Daten des National Center for Health Statistics – Ambulatory Care Use and Physician Office Visits, verfügbar unter https://www.cdc.gov/nchs/fastats/physician-visits.htm.

Die endgültige Durchführung der Studie unterliegt der Fertigstellung der Leistungsbeschreibung, der Kostenvoranschläge und einer klinischen Studienforschungsvereinbarung im Rahmen der Master Services Vereinbarung. Die Technologieentwicklung spiegelt Synbios Fokus auf die Überbrückung der Lücke zwischen Wellness und Medizin durch klinisch validierte KI-gestützte medizinische Diagnostik wider, wobei das Unternehmen während des gesamten Studienprozesses gemäß seiner Vereinbarung mit FacialDx Inc., dem Entwickler der zugrundeliegenden Gesichtsanalysetechnologie, die klinische und regulatorische Führung beibehält.

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Das Redaktionsteam Burstable.News

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