Das Professional Alliance for Child Centered Safety (PACCS) startete am 10. September 2025 als praxisorientiertes Netzwerk mit dem Ziel, Bildung, Training und einheitliche Praxisstandards voranzutreiben, die das emotionale, psychologische und körperliche Wohlbefinden von Kindern in den Mittelpunkt stellen. Das Bündnis richtet sich an Kliniker, Anwälte, Gutachter, Forscher und Fürsprecher und bietet Mitgliedern exklusive Ressourcen, kontinuierliche Weiterbildung und wichtige Kooperationsmöglichkeiten, die auf kindzentrierten Prinzipien und evidenzbasierten Standards basieren.
Steven P. Lindenberg, Ph.D., Gründer von PACCS, erklärte: "Nach fast 50 Jahren Privatpraxis und tausenden Stunden eidesstattlicher Zeugenaussagen in hochstrittigen Sorgerechtsverfahren habe ich gleichgesinnte Fürsprecher inspiriert und geführt, um meine Vision für die Fürsprache, Prävention und Heilung traumatisierter Kinder und ihrer dysfunktionalen Familiensysteme in eine gemeinsame Mission zu verwandeln."
PACCS bietet Mitgliedern eine umfassende Palette von Werkzeugen und Ressourcen zur Unterstützung ethischer, traumainformierter Praxis. Dazu gehören Zugang zu einer kuratierten Forschungsbibliothek zu Bewertung, Zwangskontrolle, psychologischen Schäden, Gesetzgebung und bewährten Interventionspraktiken. Mitglieder erhalten exklusiven Zugang zu praxisorientierten Schulungen, Fallbesprechungen, Podiumsdiskussionen, Fortbildungszertifizierungen und Rundtischgesprächen.
Ein professionelles Verzeichnis ermöglicht die Vernetzung mit lokalen Experten und Kollegen landesweit. Das wöchentliche "Lunch & Learn" mit Lynn Brooks LMFT und die monatliche Wiedervereinigungsseminarreihe mit Linda Gottlieb, LMFT & LCSW-R und Loretta Maase, LPC bieten kontinuierliche Lernmöglichkeiten. Die neue PACCS Membership Circle App dient als digitale Plattform für Vernetzung, Ressourcenaustausch und Aktualisierungen zu Praxisstandards und Reforminitiativen.
PACCS sucht aktiv Gründungsmitglieder, um die Zukunft kindzentrierter Standards in der Familienrechtspraxis mitzugestalten. Frühzeitige Mitglieder erhalten prioritären Zugang zu Schulungen, Forschungserkenntnissen und Gemeinschaftsführungsmöglichkeiten. Das Bündnis begrüßt auch neue Mitglieder, die sich ethischer Reform und kollaborativer Praxis verpflichtet fühlen. Die Auswirkungen dieser Initiative könnten die Familienrechtspraxis landesweit transformieren, indem sie evidenzbasierte Standards etabliert und die Ergebnisse für Kinder und Familien durch innovative Praxis und Reform verbessert.

