Oragenics und Receptor.AI starten KI-gestützte Entwicklung neuartiger Hirntherapeutika
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Oragenics Inc. (NYSE American: OGEN), ein biotechnologisches Unternehmen in der klinischen Entwicklungsphase, hat eine strategische Zusammenarbeit mit Receptor.AI bekannt gegeben, um die KI-gestützte Entdeckung neuartiger Therapeutika für neurologische Erkrankungen zu beschleunigen. Die Partnerschaft wird künstliche Intelligenz für die Rezeptormodellierung einsetzen, um die Bindungsprofile von Verbindungen zu optimieren, die Oragenics im Jahr 2023 erworben hat. Dies unterstützt die Expansion des Unternehmens über seinen Hauptkandidaten ONP-002 für Gehirnerschütterungen hinaus.
Laut CEO Janet Huffman unterstreicht die Zusammenarbeit die Entwicklung des Unternehmens zu einem diversifizierten Entwickler neurologischer Therapeutika. Die Kombination von künstlicher Intelligenz mit der proprietären intranasalen Verabreichungstechnologie soll die präklinische Wirkstoffentdeckung optimieren und die Kapitaleffizienz verbessern. Oragenics strebt an, die neurologische Versorgung durch seine intranasale Verabreichungstechnologie zu revolutionieren, die gezielte, nicht-invasive Therapeutika für hirnbezogene Erkrankungen ermöglichen könnte.
Der Hauptkandidat ONP-002 wird mit dem Ziel weiterentwickelt, die erste FDA-genehmigte Behandlung für Gehirnerschütterungen zu werden. Die Plattformtechnologie des Unternehmens hat nach eigener Einschätzung das Potenzial, Wege zur Behandlung neurodegenerativer Erkrankungen, ZNS-Störungen und anderer neurologischer Erkrankungen zu eröffnen. Weitere Informationen zur Partnerschaft sind in der vollständigen Pressemitteilung unter https://ibn.fm/Wo8YZ verfügbar.
Die jüngsten Nachrichten und Updates zu OGEN sind im Newsroom des Unternehmens unter https://ibn.fm/OGEN abrufbar. Diese Entwicklung markiert einen bedeutenden Schritt in der neurologischen Wirkstoffforschung, da sie zwei innovative Technologien kombiniert: KI-gestützte Wirkstoffentdeckung und gezielte intranasale Verabreichung. Für Patienten mit neurologischen Erkrankungen könnte dies zu schneller verfügbaren und wirksameren Behandlungen führen, während die Biotechnologiebranche von effizienteren Entwicklungsprozessen profitieren könnte.
Die Integration von KI in die Wirkstoffforschung hat das Potenzial, traditionelle Entwicklungszeiten zu verkürzen und die Erfolgsquoten bei der Identifizierung vielversprechender Kandidaten zu erhöhen. Gleichzeitig könnte die intranasale Verabreichungstechnologie nicht-invasive Behandlungsoptionen für komplexe neurologische Erkrankungen bieten, die bisher schwierig zu behandeln waren. Diese Partnerschaft spiegelt den wachsenden Trend in der Biotechnologie wider, innovative Technologien zu kombinieren, um bahnbrechende Therapien für bisher unzureichend behandelbare Erkrankungen zu entwickeln.
