Anixa Biosciences CAR-T-Miterfinder wird auf Forschungskonferenz in South Carolina über Ovarialkarzinom-Therapie referieren

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Anixa Biosciences CAR-T-Miterfinder wird auf Forschungskonferenz in South Carolina über Ovarialkarzinom-Therapie referieren

Anixa Biosciences, Inc. (NASDAQ: ANIX) gab bekannt, dass Jose Conejo-Garcia, M.D., Ph.D., Professor für Immunologie an der Duke University School of Medicine und Miterfinder der CAR-T-Technologie von Anixa, am 6. März 2026 die Hauptrede auf dem South Carolina Clinical & Translational Research Institute 2026 Retreat: Zellbasierte Therapien von der Entdeckung bis zur Translation halten wird. Seine Ausführungen werden voraussichtlich die laufende Phase-1-Studie von Liraltagene Autoleucel (Lira-cel) behandeln, einer FSHR-zielgerichteten CAR-T-Therapie für rezidivierendes Ovarialkarzinom, die erstmals am Wistar Institute entdeckt wurde. Die Studie schließt Frauen ein, bei denen nach mindestens zwei vorherigen Therapien ein Fortschreiten der Erkrankung aufgetreten ist.

Die Auswahl von Dr. Conejo-Garcia als Hauptredner auf dieser renommierten Forschungskonferenz unterstreicht die wissenschaftliche Bedeutung des Ovarialkarzinom-Immuntherapieprogramms von Anixa. Das therapeutische Portfolio des Unternehmens umfasst Lira-cel, eine Ovarialkarzinom-Immuntherapie, die in Zusammenarbeit mit dem Moffitt Cancer Center entwickelt wird und eine neuartige Form der CAR-T-Technologie namens Chimeric Endocrine Receptor-T Cell (CER-T) verwendet. Diese Technologie unterscheidet sich von anderen Zelltherapien dadurch, dass das natürliche Ligand des FSHR-Rezeptors, FSH, an den FSHR-Rezeptor auf der Tumorzelle bindet, anstatt ein Antikörperfragment.

Der Moffitt Cancer Center, Anixas Kooperationspartner im Lira-cel-Programm, ist ein weltweit führendes Zentrum für Krebsimmuntherapien und Pionier bei der Entwicklung von Zelltherapien der nächsten Generation wie CAR-T und Tumor-infiltrierenden Lymphozyten (TILs), um die Kraft des Immunsystems zu nutzen. Die Phase-1-Studie stellt einen entscheidenden Schritt dar, um Laborerkenntnisse in potenzielle klinische Vorteile für Patientinnen mit rezidivierendem Ovarialkarzinom zu übertragen – einer Erkrankung mit begrenzten Behandlungsoptionen, nachdem mehrere vorherige Therapien versagt haben.

Neben seinen therapeutischen Programmen umfasst Anixas Impfstoffportfolio Impfstoffe, die in Zusammenarbeit mit der Cleveland Clinic zur Behandlung und Prävention von Brust- und Eierstockkrebs entwickelt werden, sowie weitere Krebsimpfstoffe gegen viele schwer behandelbare Krebsarten, darunter häufig auftretende bösartige Tumoren in Lunge, Darm und Prostata. Diese Impfstofftechnologien zielen darauf ab, gegen „inaktive“ Proteine zu immunisieren, die bei bestimmten Krebsformen exprimiert werden. Die Brust- und Eierstockkrebsimpfstoffe wurden an der Cleveland Clinic entwickelt und sind exklusiv an Anixa lizenziert, wobei die Cleveland Clinic Anspruch auf Lizenzgebühren und andere kommerzielle Einnahmen des Unternehmens aus diesen Impfstofftechnologien hat.

Anixas einzigartiges Geschäftsmodell, das auf Partnerschaften mit weltweit renommierten Forschungseinrichtungen in allen Entwicklungsphasen setzt, ermöglicht es dem Unternehmen, kontinuierlich neue Technologien in komplementären Bereichen für weitere Entwicklung und Kommerzialisierung zu prüfen. Der bevorstehende Vortrag auf der Forschungskonferenz in South Carolina bietet eine Plattform, um die wissenschaftliche Grundlage von Anixas Ansatz zur Krebsbehandlung und -prävention zu präsentieren. Weitere Informationen zu Anixa Biosciences finden Sie unter https://www.anixa.com.

Die Bedeutung dieser Ankündigung geht über einen einzelnen Vortrag hinaus. Die Aufnahme von Anixas Forschung in eine bedeutende translationale Forschungskonferenz zeigt die wachsende Anerkennung des innovativen Ansatzes des Unternehmens in der Krebsimmuntherapie innerhalb der wissenschaftlichen Gemeinschaft. Für Patientinnen mit rezidivierendem Ovarialkarzinom stellt die laufende Phase-1-Studie Hoffnung auf eine neue Behandlungsmethode dar, die möglicherweise das Überleben verlängern und die Lebensqualität verbessern könnte. Für die Biotechnologiebranche demonstriert Anixas Modell der Zusammenarbeit mit führenden Forschungseinrichtungen wie dem Moffitt Cancer Center und der Cleveland Clinic einen alternativen Weg der Arzneimittelentwicklung, der akademische Expertise nutzt und gleichzeitig den kommerziellen Fokus beibehält.

Der für 2026 geplante Vortrag deutet darauf hin, dass Anixa in den kommenden Jahren mit weiterem Fortschritt in seinen klinischen Entwicklungsprogrammen rechnet. Da zellbasierte Therapien in der Onkologiebehandlung zunehmend an Bedeutung gewinnen, könnten Unternehmen mit differenzierten Ansätzen wie Anixas CER-T-Technologie gut positioniert sein, um ungedeckte medizinische Bedürfnisse bei schwer behandelbaren Krebsarten zu adressieren. Der Fokus auf Ovarialkarzinom ist besonders bedeutsam, da die Behandlungsoptionen für Patientinnen, bei denen nach mehreren Therapielinien ein Fortschreiten auftritt, begrenzt sind, was jeden Fortschritt in diesem Bereich potenziell transformativ für die Patientenversorgung machen könnte.

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Das Redaktionsteam Burstable.News

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