Wacker Neuson Group meldet vorläufige Ergebnisse für 2025 und positive Aussichten für 2026

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Wacker Neuson Group meldet vorläufige Ergebnisse für 2025 und positive Aussichten für 2026

Die Wacker Neuson Group, ein führender Hersteller von leichten und kompakten Geräten, hat vorläufige Zahlen für das Geschäftsjahr 2025 veröffentlicht und einen Konzernumsatz von rund 2.219 Millionen Euro gemeldet, was den Planvorgaben entspricht. Die EBIT-Marge lag bei 6,0 Prozent, wurde jedoch durch Sondereffekte im vierten Quartal beeinflusst; ohne diese Posten hätte sie bei 6,5 Prozent gelegen und damit die untere Erwartungsgrenze des Unternehmens erfüllt. Diese Leistung folgt auf ein verhaltenes Marktumfeld zu Jahresbeginn, mit spürbaren Verbesserungen bei Umsatz und Rentabilität im Verlauf von 2025, getrieben durch strategische Initiativen und operative Anpassungen.

Zu den wesentlichen Erfolgen 2025 zählte die Produktionsaufnahme der ersten Bagger-Modelle im Rahmen der OEM-Kooperation mit John Deere im österreichischen Werk in Linz, ein Schritt zur Stärkung der operativen Widerstandsfähigkeit und Wettbewerbsposition des Konzerns auf dem nordamerikanischen Markt. Zudem präsentierte sich die Gruppe auf führenden Fachmessen wie der Bauma im April 2025 und der Agritechica im November 2025 mit innovativen Angeboten, darunter Zero-Emission-Lösungen und digitale Dienstleistungen. Die Gruppe reagierte auch auf Herausforderungen durch erhöhte US-Zölle auf europäische Maschinen und Komponenten seit Sommer 2025 und begrenzte die Auswirkungen durch kurzfristige Anpassungen in Beschaffung, Produktion und Logistik. Dr. Karl Tragl, CEO der Wacker Neuson Group, kommentierte die Fortschritte des Jahres und betonte den Fokus auf langfristiges profitables Wachstum nach dem Ende der öffentlichen Übernahmegespräche mit Doosan Bobcat Inc.

Finanziell sank die Netto-Umlaufvermögensquote des Konzerns bis Jahresende auf 29,2 Prozent, unterhalb der angestrebten Höchstgrenze von 30 Prozent und der prognostizierten 34 Prozent, was zu einem Anstieg des freien Cashflows auf 202 Millionen Euro beitrug. Die Investitionen beliefen sich auf 67 Millionen Euro, unter dem prognostizierten Wert aufgrund einer langsamer als erwarteten Markterholung und angepasstem Investitionsmanagement. Weitere Details zur Leistung der Gruppe finden Sie unter https://www.wackerneusongroup.com. Das vorläufige EBIT ohne Sondereffekte hätte bei rund 144 Millionen Euro gelegen und spiegelt die zugrundeliegende operative Stärke trotz externer Belastungen wider.

Für 2026 erwartet die Wacker Neuson Group eine leichte Markterholung bei anhaltenden geopolitischen Spannungen und wirtschaftlichen Unsicherheiten. Die Aussichten umfassen Erwartungen für einen moderaten Umsatzanstieg und eine höhere EBIT-Marge im Vergleich zu 2025, gestützt durch positive Impulse aus Infrastruktur- und Modernisierungsprogrammen in Europa sowie stabile Nachfrage in Nordamerika trotz US-Zöllen. Die Gruppe bleibt ihren Zielen der Strategie 2030 für profitables Wachstum, operative Exzellenz und langfristige Wertschöpfung verpflichtet. Die endgültigen Zahlen für 2025 und die Prognose für 2026 werden am 26. März 2026 veröffentlicht, weitere Informationen sind unter https://www.newmediawire.com verfügbar. Diese vorausschauende Perspektive unterstreicht die Widerstandsfähigkeit und strategische Positionierung der Gruppe in einem dynamischen globalen Markt.

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Das Redaktionsteam Burstable.News

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