Die Architected Settlement Law Group (ASLG) hat als bundesweites Business-to-Business-Unternehmen ihre Tätigkeit aufgenommen, das sich darauf spezialisiert hat, Prozessanwälten bei der Bewältigung des komplexen Vergleichsverteilungsprozesses nach gewonnenen Gerichtsverfahren zu helfen. Gegründet von Michele Fuller, die als Sonderassistentin des Generalstaatsanwalts maßgeblich an der Gestaltung des Vergleichsprozesses für die historische 600-Millionen-Dollar-Flint-Wasserkrise beteiligt war, zielt die Kanzlei darauf ab, Anwälte vor nachprozessualer Haftung zu schützen, während sie gleichzeitig schutzbedürftige Kläger schützt und deren finanzielle Ergebnisse optimiert.
Für Prozessanwälte ist das Erlangen eines Urteils oder Vergleichs oft nur der Beginn einer neuen Herausforderung. Die „Gefahrenzone“ der Vergleichsverteilung – die Rückforderungen von Medicaid-Leistungen, Pfandrechtlösungen und Steuerhaftung umfasst – ist zu einer Hauptquelle für Berufshaftungsrisiken geworden. Die Architected Settlement Law Group positioniert sich als „Settlement Architect“ und entwirft umfassende rechtliche Blaupausen, um komplexe Verletzungs-, Massenschadens- und Sammelklagefälle sicher abzuschließen. Fuller erklärt, dass Prozessanwälte Kämpfer seien, die für den Sieg kämpfen, aber die administrative Komplexität der Ziellinie das Vermächtnis ihrer Kanzlei und die Zukunft ihrer Mandanten gefährden könne.
Der „Master Blueprint“-Prozess der Kanzlei bietet mehrere Schlüsseldienstleistungen. Er bietet Haftungsisolierung, indem er Klägerkanzleien vor Beratungsfehleransprüchen bezüglich staatlicher Leistungen schützt und Werkzeuge zur Minderung der Steuerbelastung auf steuerpflichtige Zinsen oder Strafschadensersatz bereitstellt. Ein Kernservice ist die Einrichtung von Qualified Settlement Funds (QSFs), die Anwälten und Klägern Zeit zur Planung ohne sofortige Steuerfolgen geben. Die Kanzlei richtet auch Plaintiff Recovery Trusts (PRTs) ein, um steuerpflichtige Erstattungen wie Zinsen und Strafschadensersatz zu mindern. Zudem erstellt sie verschiedene spezialisierte Trusts – einschließlich Special Needs Trusts, Domestic Asset Protection Trusts und Settlement Preservation Trusts – die auf die spezifischen Ziele der Mandanten zugeschnitten sind, um sicherzustellen, dass Gerechtigkeit im Gerichtssaal zu Gerechtigkeit im Leben führt.
Michele Fullers Methodik ist in Hochdruckumgebungen erprobt. Neben ihrer zentralen Rolle im Flint-Wasser-Fall war sie Mitanwältin für minderjährige Patientenkläger in der 13-Millionen-Dollar-Hawthorn-Sammelklage. Sie ist Fellow der Academy of Court-Appointed Neutrals, eine renommierte Autorin und Rednerin, die zu Trial Magazine beiträgt, und moderiert bundesweite Symposien zur Planung für besondere Bedürfnisse. Ihre bundesweite Kompetenz wird durch ihre Erfahrung als nationale Expertin und Beiratsmitglied der Academy of Special Needs Planners gestärkt, was es ASLG ermöglicht, Fälle über Gerichtsbarkeiten hinweg zu bearbeiten. Die Kanzlei arbeitet getrennt von Fullers bestehender Praxis am Michigan Law Center, die sich auf Special Needs Trusts für Familien konzentriert, wobei ASLG ausschließlich als B2B-Partner für Prozesskanzleien dient. Prozessanwälte können mehr über die Dienstleistungen der Kanzlei erfahren, indem sie https://architectedsettlement.com besuchen.
Die Gründung der Architected Settlement Law Group schließt eine bedeutende Lücke in der Rechtsbranche. Durch die Bereitstellung spezialisierter nachurteillicher Unterstützung hilft die Kanzlei, Berufshaftungsrisiken für Anwälte zu reduzieren, was zu stabileren Praxen und niedrigeren Versicherungskosten führen könnte. Für Kläger, insbesondere schutzbedürftige Bevölkerungsgruppen, gewährleistet die strukturierte Abwicklungsplanung langfristige finanzielle Sicherheit und erhält wichtige staatliche Leistungen. Dieser Service ist besonders wirkungsvoll bei Massenschadens- und Sammelklagefällen, bei denen die Verteilungskomplexitäten verstärkt auftreten. Der bundesweite Fokus der Kanzlei und ihre bewährte Führung in hochkarätigen Vergleichen wie der Flint-Wasserkrise positionieren sie als kritische Ressource für Anwälte, die sich im zunehmend komplexen Umfeld von Prozessfinanzierung und Abwicklungsverwaltung bewegen, und könnten so die Branchenstandards für Mandantenschutz und Kanzleirisikomanagement erhöhen.

