Global Immigration Partners PLLC, eine internationale Einwanderungskanzlei, hat ihren Ausblick für das E-2-Vertragsinvestorenvisum für 2026 veröffentlicht und erläutert bedeutende Trends bei der Bewertung von Anträgen durch US-Konsulate und Einwanderungsbehörden. Die Kanzlei betont, dass das E-2-Visum zwar weiterhin ein hochgradig zugänglicher und flexibler Weg für ausländische Unternehmer bleibt, die Sachbearbeiter jedoch Geschäftspläne, Finanzierungsstrukturen und Betriebsmodelle detaillierter prüfen.
Alexander Jovy, Mitgeschäftsführer von Global Immigration Partners, merkte an, dass 2026 ein entscheidendes Jahr für E-2-Kandidaten werden könnte. „Die E-2-Kategorie ist nach wie vor äußerst stark, aber wir beobachten eine Tendenz zu tiefergehenden Prüfungen der Anforderungen, der Geschäftsrealisierbarkeit und der fortlaufenden Rolle des Investors im Tagesgeschäft“, sagte Jovy. „Antragsteller, die strategisch vorbereiten und gut dokumentierte Fälle vorlegen, haben die besten Aussichten auf Erfolg.“
Die Analyse der Kanzlei identifiziert fünf zentrale Beobachtungen für 2026. Erstens legen Konsularbeamte zunehmend Wert auf klare Nachweise, dass Mittel unwiderruflich gebunden und direkt mit betrieblichen Geschäftsbedürfnissen verknüpft sind, obwohl keine gesetzliche Mindestfinanzierung vorgeschrieben ist. Zweitens müssen Geschäftspläne nun mehr als Prognosen bieten; die Beamten erwarten detaillierte finanzielle Annahmen, Einstellungsstrategien, operative Arbeitsabläufe und Marktbegründungen, die die langfristige Geschäftslebensfähigkeit untermauern.
Drittens sollten Investoren mit strengeren konsularischen Interviews rechnen, einschließlich Fragen zu Umsatzerzielung, Kundenakquise, Personalbesetzung und Managementverantwortung. Viertens verzeichnen gut begründete E-2-Anträge trotz verschärfter Prüfungen weiterhin hohe Genehmigungsquoten, wobei das Visum unbegrenzt verlängerbar bleibt, sofern das Unternehmen gesetzliche und regulatorische Anforderungen erfüllt. Fünftens steigt die Nachfrage nach der E-2-Kategorie in Europa, Asien und dem Nahen Osten weiter an, angetrieben von Unternehmern, die Zugang zum US-Markt, ein stabiles regulatorisches Umfeld und langfristige Geschäftsmöglichkeiten suchen.
Global Immigration Partners rät potenziellen E-2-Antragstellern, frühzeitig mit der Planung zu beginnen, eine solide Dokumentation der Mittelherkunft zu sichern und finanzielle Aktivitäten im Einklang mit dem US-Einwanderungsrecht zu strukturieren. „Viele Kandidaten unterschätzen die Komplexität des E-2-Verfahrens“, fügte Jovy hinzu. „Dies ist kein Antrag mehr, der allein auf Optimismus basierend Erfolg hat. Er erfordert eine rechtlich einwandfreie Finanzstruktur, ein vertretbares Geschäftsmodell und ein Maß an Vorbereitung, das die aktive Beteiligung am Unternehmen eindeutig demonstriert.“
Der Ausblick der Kanzlei deutet darauf hin, dass das E-2-Visumprogramm zwar robust bleibt, die sich entwickelnden Bewertungsstandards jedoch bedeuten, dass gründliche Vorbereitung und professionelle Beratung für den Erfolg zunehmend entscheidend werden. Weitere Informationen zu den Dienstleistungen von Global Immigration Partners finden Sie auf deren Website unter https://globalimmigration.com/.

