Arius Technology hat seine nächste große Innovation vorgestellt: den Arius Mobile Scanner Identik400M, der in Zusammenarbeit mit ABB Robotics entwickelt wurde. Der mobile Scanner mit dem Codenamen „Moneta“ ist auf einem ABB GoFa kollaborativen Roboterarm montiert und scannt achtmal schneller als frühere Versionen. Damit erweitert Arius seine farbgenaue Scanntechnologie über Studio- und Museumsumgebungen hinaus.
Das System nutzt die Präzision, Wiederholgenauigkeit und kompakte Bauweise des Roboters, um Kunstwerke, Denkmäler und Kulturstätten direkt vor Ort sicher zu digitalisieren. Dazu gehören Fresken in Kapellen, historische Innenräume und großflächige architektonische Oberflächen. Moneta ist für Mobilität, Präzision und konservatorische Leistung ausgelegt und erfasst Oberflächengeometrie und echte Farben mit extremer Genauigkeit bis zu 10 Mikron. So entstehen hochwertige Arius Digital Master Files (ADMF™).
Dieser beschleunigte Zugang zur Erstellung eines ADMF™ wird als revolutionär beschrieben, da er den derivativen Wert von Kunst als Inhalt sicher erschließt und Herausforderungen für Web3 adressiert, indem er eine unveränderliche Brücke zwischen physischen Assets und digitalen Transaktionen schafft. Die Zusammenarbeit kombiniert Arius' Farbscansystem mit ABBs GoFa kollaborativem Roboter und ermöglicht präzise, stabile und wiederholbare Datenerfassung in bisher unzugänglichen Räumen. Dazu gehören Umgebungen, in denen nur leichte, kompakte und hochpräzise Roboter wie GoFa arbeiten können, ohne fragile Innenräume zu stören.
Paul Lindahl, CEO von Arius Technology, erklärte, dass Moneta einen großen Sprung nach vorn darstelle, wie Kulturerbe geschützt, erforscht und geteilt werden kann. Er betonte, dass das System weltklasse Digitalisierungsfähigkeiten direkt zu den Kunstwerken bringe, unabhängig vom Standort, und so sicherstelle, dass Sammlungen zugänglich, sicher und bereit für Konservierung und öffentliche Beteiligung bleiben. Die neue Flexibilität eröffnet die Tür zu groß angelegten Digitalisierungsprojekten, Freskenkonservierung, architektonischen Erbestudien und Notfalldokumentation für gefährdete Stätten.
Andrea Cassoni, Global Head of Collaborative Robots bei ABB Robotics, äußerte seine Freude über die Zusammenarbeit mit Arius an einem Projekt, das Innovation, kulturelle Verantwortung und führende Robotertechnologie vereint. Durch die Kombination von ABBs GoFa kollaborativem Roboter mit Programmier- und Integrationsexpertise sowie der Bildgebungstechnologie von Arius hilft die Partnerschaft, die feldbasierte Konservierung zu transformieren und Kulturschätze digital zu sichern, wo immer sie sich befinden.
Die Moneta-Initiative markiert einen bedeutenden Schritt in Arius' langfristiger Mission, einen besseren Zugang zu hochwertigen Kunst-Daten zu ermöglichen. Das System erzeugt datenreiche Dateien für Konservierungsanalysen, virtuelle Forschungsumgebungen, museumstaugliche texturierte Reproduktionen und sichere digitale Speicherung, einschließlich blockchain-basierter Asset-Verwaltung. Dieser Launch baut auf den wachsenden Kooperationen von Arius Technology mit Museen und Kultureinrichtungen weltweit auf und bietet Werkzeuge, die Kunstgeschichte, Technologie und öffentliche Beteiligung verbinden und dabei die Zugänglichkeit fördern. Weitere Informationen zu Arius Technology finden Sie unter https://www.ariustechnology.com, und Details zu ABB Robotics unter https://go.abb/robotics.

