Über 4.000 Amerikaner unterstützen Gesetzesinitiative gegen "Geisterjobs"
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Mehr als 4.000 Amerikaner haben die Petition zur Unterstützung des Truth in Job Advertising and Accountability Act (TJAAA) unterzeichnet, eine bürgergetriebene Initiative, die Transparenz und Ehrlichkeit in Stellenausschreibungen fordert. Das schnelle Wachstum der Unterstützung unterstreicht einen nationalen Aufruf, die Verbreitung sogenannter "Geisterjobs" zu beenden - Positionen, die ohne tatsächliche Einstellungsabsicht ausgeschrieben werden.
In der vergangenen Woche hat die TJAAA-Arbeitsgruppe Mitarbeiter der Büros von Senator James Lankford (OK) sowie der Abgeordneten Nikema Williams (GA), Eugene Vindman (VA), Brad Sherman (CA), Terri Sewell (AL), Pablo José Hernández (PR), Beth Van Duyne (TX), Troy Downing (MT), Monica De La Cruz (TX), Henry Cuellar (TX) und Tim Burchett (TN) getroffen. Diese Gespräche folgten auf frühere Diskussionen mit Senator Ruben Gallego (AZ), Senator Jack Reed (RI) sowie den Abgeordneten Debbie Dingell (MI), Troy Carter (LA), Gwen Moore (WI), Maxwell Frost (FL), Roger Williams (TX), Alma Adams (NC) und Keith Self (TX).
Eric K. Thompson, Gründer der TJAAA-Arbeitsgruppe, erklärte: "Jede Unterschrift repräsentiert jemanden, der bei seiner Jobsuche geghostet, in die Irre geführt oder ignoriert wurde. Der Kongress beginnt zuzuhören - nicht wegen Lobbyisten, sondern weil Tausende gewöhnlicher Amerikaner zusammenstehen und Wahrheit im Einstellungsprozess fordern."
Der TJAAA schlägt vernünftige Maßnahmen vor, um sicherzustellen, dass Stellenausschreibungen echte offene Positionen widerspiegeln, den Missbrauch von Bewerberdaten verhindern und Arbeitgeber für Transparenz im Einstellungsprozess zur Verantwortung ziehen. Befürworter argumentieren, dass irreführende Ausschreibungen Arbeitsmarktstatistiken verzerren und jedes Jahr Millionen Stunden unbezahlter Bewerberarbeit verschwenden.
Die Petition, die unter change.org/StopGhostJobs gehostet wird, gewinnt weiter an Dynamik, während Arbeitnehmer, Arbeitssuchende und Wirtschaftsführer Reformen fordern. Weitere Informationen und legislative Ressourcen sind auf www.truthinjobads.org verfügbar.
Die Auswirkungen dieser Initiative könnten weitreichend sein für Arbeitssuchende, die wertvolle Zeit und Ressourcen in Bewerbungen investieren, sowie für die gesamte Arbeitsmarkttransparenz. Die wachsende Unterstützung signalisiert einen bedeutenden Shift hin zu mehr Recruiting-Ethik und könnte langfristig das Vertrauen in den Arbeitsmarkt stärken.
