Mark B. Barron lanciert Luxus-Travelcases für wohltätige Zwecke
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Der Philanthrop Mark B. Barron hat eine limitierte Serie besonderer Luxus-Travelcases vorgestellt, die vom legendären John Jacob Astor IV inspiriert sind. Astor, einer der reichsten Männer seiner Zeit, war bekannt für seine eleganten Asprey-Travelcases und kam 1912 bei der Titanic-Katastrophe ums Leben. Barron's neue Kollektion interpretiert diese Ära des Opulenz und Anstands neu.
Jeder Travelcase hat einen Wert zwischen 6.000 und 11.000 US-Dollar und wird in extrem limitierten Stückzahlen hergestellt. Ausgewählte Empfänger, die Barron als "ikonische Geber" bezeichnet, erhalten diese Erbstücke mit ihrem Familiennamen in Sterlingsilber graviert – ein Zeichen von Vermächtnis und Distinktion. In einer Geschäftswelt, die Barron als zwischen "Nehmern und Gebern" gespalten beschreibt, hat er sich entschieden, die Geber zu feiern.
Bei jedem verkauften Travelcase wird ein Drittel des Erlöses an ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen gespendet. Ein physischer Spendencheck, der im Travelcase platziert wird, verwirklicht einen greifbaren Akt der Großzügigkeit. Die Einnahmen kommen Organisationen wie der American Cancer Society und Stand Up To Cancer zugute.
Barrons neues Satellitenbüro im historischen Chateau Colline an der Wilshire Boulevard in Westwood, CA, dient als kreative Drehscheibe für das Projekt. Der Umzug erfolgte, nachdem er davon inspiriert wurde, wie Louis Vuitton die Außenseiten seiner Gebäude in New York und Paris so umhüllte, dass sie großen Travelcases ähnelten – eine Erinnerung daran, dass die Eleganz des goldenen Zeitalters des Reisens auch heute noch nachhallt.
Durch diese einzigartige Verbindung von Kunsthandwerk, Geschichte und Philanthropie hofft Barron, dass seine Luxus-Travelcases mehr bewirken als nur Aufmerksamkeit zu erregen: Sie werden dazu beitragen, wohltätige Organisationen zu unterstützen und gleichzeitig das Erbe von Großzügigkeit und Stil fortzuführen, das Persönlichkeiten wie John Jacob Astor IV verkörperten.
