Rechtsanwaltskanzlei startet #EmployersThinkPink Initiative für bezahlte Freistellung bei Mammographie-Untersuchungen
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Die persönliche Schadensersatz-Kanzlei Davis, Saperstein & Salomon, P.C. hat die #EmployersThinkPink Initiative gestartet, eine bedeutende Demonstration unternehmerischer Verantwortung und Mitgefühl. Anlässlich des Brustkrebs-Bewusstseinsmonats bietet die Kanzlei ihren Mitarbeitern bezahlte Freistellung für Mammographie-Untersuchungen an und unterstreicht damit die Bedeutung der Früherkennung im Kampf gegen Brustkrebs.
Inspiriert wurde die Initiative durch den mutigen Kampf gegen Krebs der langjährigen Mitarbeiterin Annette. Ihre Reise begann 2009 mit der schockierenden Diagnose von Triple-Negativem Brustkrebs im Stadium 2B. Trotz der überwältigenden Herausforderungen trieben ihr unerschütterlicher Geist und die Unterstützung ihrer Kollegen bei Davis, Saperstein & Salomon, P.C. sie zum Sieg. Nach intensiver Behandlung im Betty Torricelli Institute for Care des Hackensack Medical Center erreichte Annette die Remission und ist seitdem krebsfrei.
Um Annettes Widerstandsfähigkeit zu ehren und andere vor ähnlichen Erfahrungen zu bewahren, schuf Partner Garry Salomon die #EmployersThinkPink Initiative, die darauf abzielt, die Früherkennung zu fördern, die im Kampf gegen Brustkrebs entscheidend ist. Annettes Erfahrung unterstreicht die Bedeutung regelmäßiger Vorsorgeuntersuchungen. Hätte sie ihre Mammographie nicht verschoben, wäre der Krebs wahrscheinlich in einem früheren, besser behandelbaren Stadium entdeckt worden. Seit ihrer Genesung hat sich Annette der Aufklärung durch Teilnahme an der Making Strides Veranstaltung gewidmet und inspiriert andere, ihre Gesundheit zu priorisieren.
Durch diese Initiative ermutigt Davis, Saperstein & Salomon, P.C. Arbeitgeber weltweit, sich der Bewegung anzuschließen. Indem Unternehmen ihren Mitarbeitern bezahlte Freistellung für Mammographien gewähren, können sie eine bedeutende Rolle bei der Rettung von Leben spielen, Mitarbeiter unterstützen und gesündere Arbeitsumgebungen fördern. Weitere Informationen finden Interessierte auf www.employersthinkpink.com.
Die Auswirkungen dieser Initiative könnten weitreichend sein für die Gesundheitsvorsorge in Unternehmen. Durch die Beseitigung finanzieller und zeitlicher Barrieren für Vorsorgeuntersuchungen könnten Unternehmen dazu beitragen, die Brustkrebs-Früherkennungsraten signifikant zu erhöhen. Dies könnte nicht nur Leben retten, sondern auch die Gesundheitskosten senken und die Produktivität am Arbeitsplatz steigern. Die Initiative setzt einen neuen Standard für unternehmerische Sozialverantwortung im Gesundheitsbereich und könnte andere Branchen dazu inspirieren, ähnliche Programme zu implementieren.
Für die Gesundheitsbranche stellt diese Bewegung einen wichtigen Schritt in Richtung präventiver Gesundheitsmaßnahmen dar, die direkt am Arbeitsplatz umgesetzt werden. Die Kombination aus bezahlter Freistellung und Aufklärung könnte ein Modell für andere Gesundheitsinitiativen werden und zeigt, wie Unternehmen aktiv zur Verbesserung der öffentlichen Gesundheit beitragen können. Die langfristigen Auswirkungen könnten eine Kultur der Gesundheitsvorsorge in Unternehmen etablieren, die über Brustkrebs hinausgeht und andere präventive Maßnahmen umfasst.
