National Family Justice CEO Teresa Sneed führt kritische Diskussion über Familienrechtsreform an
Found this article helpful?
Share it with your network and spread the knowledge!

Die Truth and Democracy Coalition veranstaltet am 7. September 2025 eine virtuelle Diskussion mit Teresa Sneed, Gründerin und CEO von National Family Justice, zur kritischen Untersuchung der Auswirkungen von Familiengerichten auf Kinder, Eltern und verfassungsmäßige Rechte. Die Veranstaltung findet um 14:00 Uhr PDT statt und wird über Zoom durchgeführt, wobei Interessierte sich unter https://zoom.us/register anmelden können.
Teresa Sneed ist eine national anerkannte Expertin für traumasensible und datengestützte Reformen sowie Autorin von Lance's Law, einem wegweisenden Gesetzentwurf zum Schutz von Veteranen und Militärangehörigen, die Opfer häuslicher Gewalt wurden. Ihre umfangreiche Erfahrung in legislativer Advocacy, Rechtsreformen und Graswurzelorganisationen positioniert sie als führende Stimme in der Bewegung zur Transformation des Familiengerichtssystems.
Die Diskussion wird mehrere kritische Themen behandeln, darunter die Gewährleistung von Gerechtigkeit und Fairness in Familiengerichten, notwendige Schutzmaßnahmen für Kinder und Eltern sowie systemische Versäumnisse, die Zwang, Entfremdung und Rechtsmissbrauch perpetuierten. Ein besonderer Fokus liegt auf konkreten Reformbemühungen und Möglichkeiten für Unterstützung durch Advocacy-Gruppen.
National Family Justice spielt eine zentrale Rolle in der Reformbewegung durch die Einreichung von Amicus-curiae-Schriftsätzen in wichtigen Elternrechtsfällen, die Bereitstellung von Ressourcen für Familien in Krisensituationen und die landesweite Zusammenarbeit mit Reforminitiativen. Die Organisation unterstreicht die Dringlichkeit systemischer Veränderungen zur Wahrung verfassungsmäßiger Rechte.
Die Truth and Democracy Coalition, die diese Veranstaltung ausrichtet, setzt sich durch Bildung, Advocacy und bürgerschaftliches Engagement für die Verteidigung der Demokratie und die Förderung von Gerechtigkeit ein. Die kostenlose Veranstaltung steht der Öffentlichkeit offen und richtet sich insbesondere an Interessenvertreter, Eltern, Juristen und Gemeindemitglieder, die an der Verbesserung des Familiengerichtssystems interessiert sind.
Die Implikationen dieser Diskussion sind weitreichend, da sie potenziell zu legislativen Veränderungen, verbesserten Schutzmechanismen für vulnerable Bevölkerungsgruppen und einer gerechteren Anwendung des Familienrechts führen könnte. Für Familien in Krisensituationen könnten reformierte Verfahren weniger traumatische Erfahrungen und bessere Ergebnisse für Kinder bedeuten, während für die Rechtsbranche neue Standards in der traumasensiblen Rechtspraxis etabliert werden könnten.
